Zeigen Sie nur das Nötige, erweitern Sie bei Interesse. Progressive Offenlegung schützt das Arbeitsgedächtnis und fördert Kontrolle. Wir illustrieren Stufen, Schwellen und Vorschauen, diskutieren Risiken von versteckten Optionen und geben Formulierungen, die Erwartungen setzen, ohne Menschen abzuhängen oder zu bevormunden.
Zeigen Sie nur das Nötige, erweitern Sie bei Interesse. Progressive Offenlegung schützt das Arbeitsgedächtnis und fördert Kontrolle. Wir illustrieren Stufen, Schwellen und Vorschauen, diskutieren Risiken von versteckten Optionen und geben Formulierungen, die Erwartungen setzen, ohne Menschen abzuhängen oder zu bevormunden.
Zeigen Sie nur das Nötige, erweitern Sie bei Interesse. Progressive Offenlegung schützt das Arbeitsgedächtnis und fördert Kontrolle. Wir illustrieren Stufen, Schwellen und Vorschauen, diskutieren Risiken von versteckten Optionen und geben Formulierungen, die Erwartungen setzen, ohne Menschen abzuhängen oder zu bevormunden.
Verständliche Wörter senken Hürden. Wir vergleichen unklare Fachbegriffe mit klaren Alternativen, zeigen Lesegrad‑Analysen, liefern Vorlagen für Buttons, Hinweise und Tooltips und erklären, wie Sie kritische Stellen testen. Das Ergebnis: weniger Grübeln, mehr Vertrauen, schnellere Handlungen, weniger Supportbedarf im Alltag.
Voreinstellungen prägen Entscheidungen, sparen aber nur dann Aufwand, wenn sie fair, transparent und leicht änderbar sind. Wir diskutieren Beispiele für verantwortungsvolle Defaults, erklären Konsequenzen offen, vermeiden Dark Patterns und zeigen, wie begleitende Hinweise Autonomie stärken, statt unbemerkt zu lenken.
Gute Fehlermeldungen entlasten, weil sie Ursachen konkret benennen, Lösungen anbieten und nächste Schritte sichtbar machen. Wir geben Formulierungsbausteine, Muster für Inline‑Feedback, Priorisierung von Hinweisen und erklären, wie Timing und Ton verhindern, dass Menschen sich schuldig oder allein gelassen fühlen.





